Namibia individual travel

NORDWEST NAMIBIA - 16 TAGE Welcome

Nordwest Namibia - 16 Tage


16-tägige Selbstfahrer Safari durch den Nordwesten Namibias. Von dem Brandberg und Kaokoland, bis zur Etosha und dem Waterberg werden sie alles erleben können.


Tag 1: Flug Europa - Namibia
Nachtflug direkt oder mit Zwischenstopp nach Windhoek.

Tag 2: Ankunft in Windhoek

Ankunft und Transfer zur Lodge. Mitten im afrikanischen Busch können wir uns im Garten und am Pool ausruhen, von wo wir eine schöne Sicht auf das Farmland haben. Am Nachmittag unternehmen wir eine Farmrundfahrt..

Tag 3: Fahrt in das Erongo-Gebirge
Unser erster Halt ist Okahandja, wo wir den großen Holzschnitzereimarkt besuchen können. Weiter geht es zum Erongo-Gebirge. Unsere Lodge liegt eingebettet zwischen bizarren Felsformationen aus Granit. Geführte Wanderungen zum Sonnenuntergang und Sonnenaufgang sind eingeschlossen.

Erongo FelsformationenTag 4: Fahrt am Brandberg vorbei nach Twyfelfontein
Via Uis und am 2573m hohen Brandbergmassiv vorbei fahren wir zum UNESCO Naturerbe Twyfelfontein. Der Name Twyfelfontein ist Afrikaans, bedeutet „zweifelhafte Quelle“ und diese liegt am Fusse eines riesigen Sandsteinmassivs. Diese Sedimentgesteine sind die versteinerten Überreste einer urzeitlichen Wüste, die vor etwa 180 Millionen Jahren weite Bereiche des heutigen Namibias mit ihren Sandmassen bedeckte.

Tag 5: Über Palmwag Richtung Kaokoveld
Unsere Fahrt geht weiter ins Kaokoveld. In der Palmwag Lodge haben wir die Möglichkeit für ein Mittagessen. Vielleicht sehen wir dort am Wasserloch einige Wüstenelefanten. Auf unserem Weg nach Norden prägen Sukkulenten, Flaschenbäume und Vulkanreste die Landschaft. Die Khowarib Lodge liegt am Ufer des Hoanib in der herrlichen Khowarib Schlucht. Unser Chalet ragt auf Stelzen über dem Flussbett und bietet uns einen fantastischen Blick auf die Felsen gegenüber.

Tag 6: Ausflug zu den Wüstenelefanten
Heute unternehmen wir einen ganztägigen Ausflug in die Gegend des Hoanib-Trockenflusses. Gleich nach Frühstück machen wir uns auf den Weg in diese atemberaubende Landschaft und hoffen einige Tiere zu entdecken. Allen voran halten wir Ausschau nach den seltenen Wüstenelefanten und -löwen, doch auch Hyänen sowie Giraffen, Oryx, Springböcke, Steinböckchen und Schabrackenschakale sind hier zu finden. Wir genießen ein Picknick-Lunch unter einem schattenspendenden Baum und machen uns nachmittags auf den Weg zurück zur Lodge. Mit einem köstlichen Abendessen unter dem Sternenhimmel lassen wir den Tag ausklingen.

Tag 7: Fahrt zum Kunene Fluss
Es geht weiter nach Norden, zunächst nach Opuwo, dem Zentrum der Himba und von dort aus weiter an zahlreichen Himba Kraals vorbei bis zum Kunene River, der die Grenze zu Angola bildet. Das Camp liegt in subtropischer Vegetation direkt am Ufer des Kunene und in unmittelbarer Nähe der Epupa-Wasserfälle.

Tag 8: Epupa-WasserfälleKaokoland Elefanten
Den Tag können wir gemütlich angehen. Eine Besichtigung der Wasserfälle, Wanderungen, Abkühlung im Kunene River (Achtung: Krokodile!) oder der Besuch eines Himbadorfes sind möglich (alle Aktivitäten fakultativ). Die Himba haben die gleiche Abstammung wie die Hereros und sind Kuhhirten. Da sie Nomaden sind, bauen sie immer noch einfache Hütten aus Stöcken und Kuhmist. Die meisten tragen nur einen Lendenschurz. Dafür streichen sie sich mit Ockerfett ein, um sich vor Sonne und Ungeziefer zu schützen.

Tag 9: Kunene Fluss an der Grenze zu Angola
Entlang des Kunene Flusses fahren wir nach Osten bis zur Kunene River Lodge. Hunderte von Makalani Palmen säumen das Ufer. Für Vogelliebhaber ein ganz besonders interessanter Ort. Am späteren Nachmittag können wir eine Bootsfahrt auf dem Kunene unternehmen (fakultativ), wo wir vielleicht einige Krokodile sehen (abhängig vom Wasserstand).

Tag 10: Fahrt zum Etosha Nationalpark
Heute möchten wir möglichst schnell ins Reich der Tierwelt, zum Etosha National Park. Fahrt via Ruacana nach Süden zum Etosha Einfahrtstor Galton-Gate. Auf dem Weg zum Dolomite Camp, etwa 50 km vom Tor entfernt, nutzen wir die Gelegenheit zu ersten Wildbeobachtungen.

Tag 11: Etosha National Park
Spannende Tierbeobachtungen erwarten uns heute im Etosha National Park. Wir haben den ganzen Tag Zeit, die verschiedenen Wasserstellen zu besuchen und unterwegs Tiere wie Giraffen, Kudus, Zebra, Oryx Antilopen, Schwarznasen Impala, Gnus, Springböcke, Strausse und mit etwas Glück sogar Löwen zu beobachten. Am Abend können wir noch das Kommen und Gehen am beleuchteten Wasserloch beobachten, vielleicht sehen wir sogar Nashörner.

Etosha LeopardTag 12: Etosha National Park
Noch einmal geniessen wir den Tierreichtum des Parks und beobachten viele wilde Tiere an den Wasserlöchern, die ihren Durst löschen. Der Park gehört zu den grossen Tierreservaten der Welt und gilt als einer der herausragendsten Wildparks Afrikas. Die Tiere werden von der Etosha-Pfanne angelockt, einer riesigen, nur selten mit Regenwasser gefüllten Senke. Doch an deren Rand gibt es Wasserstellen, an denen sich Scharen von Landtieren und Vögeln das ganze Jahr über aufhalten.

Tag 13: Über Otjiwarongo nach Okonjima
Am Morgen haben wir noch etwas Zeit am Wasserloch in Okaukuejo zu sitzen und das Kommen und Gehen von hunderten von wilden Tieren zu beobachten. Nachher fahren wir via Outjo und Otjiwarongo nach Okonjima. Okonjima ist der Sitz der AfriCat Stiftung, wo Projekte mit Geparden und Leoparden durchgeführt und auch erklärt werden. Nachmittags Pirschfahrt, auf der wir sicherlich Leopard oder Gepard sehen.

Tag 14: Fahrt Richtung Windhoek
Heute fahren wir nach Okapuka, vor den Toren Windhoeks. Die Farm ist 120 Quadratkilometer groß mit vielen Wildarten wie Nashörner, Rappenantilopen, Eland-Antilopen, Giraffen, Gnus, Kudus und Springböcke. Wir können am Pool relaxen, die vergangenen Tage nochmals Revue passieren lassen und uns vor dem langen Flug morgen ausruhen. Am späten Nachmittag unternehmen wir eine letzte Pirschfahrt.

Tag 15: Transfer zum Flughafen und Abreise
Fahrt nach Windhoek und Rückgabe des Mietwagens. Transfer zum Flughafen, Abflug am Nachmittag oder am Abend nach Europa.

Tag 16: Ankunft Europa
Wir landen frühmorgens mit vielen schönen Erinnerungen an unsere Traumsafari.


Bemerkungen:
Programmänderungen nach Absprache und persönlichen Wünschen sind möglich.

Detaillierte Reiseroute als PDF (Preise auf Anfrage)